Wasser

Ohne Wasser - Kein Leben

AbendstimmungDer Schutz des Wassers hat hohe Priorität.
Als Gewässerschutz bezeichnet man die Gesamtheit der Bestrebungen, die Gewässer (Oberflächengewässer und das Grundwasser) vor Beeinträchtigungen zu bewahren.

Ziele des Gewässerschutzes

  • Reinhaltung des Wassers als Trink- oder Brauchwasser
  • Schutz aquatischer (d. h. vom Wasser abhängiger) Ökosysteme als Teilaufgabe des Naturschutzes.


Gewässerschutz wird deswegen teils nutzungsorientiert, teils losgelöst von Nutzungsinteressen betrieben. Zwischen diesen Ausrichtungen kann es zu Konflikten kommen. Hinsichtlich des Grundwassers steht er in engem Zusammenhang mit dem Bodenschutz.
Während heute kommunale und industrielle Abwässer in Deutschland nur noch über Kläranlagen gereinigt in Gewässer gelangen, können sog. diffuse Quellen die Qualität von Oberflächen- und Grundwasser empfindlich beeinträchtigen. Der Eintrag von Stickstoff und Phosphor wird heute vor allem der Landwirtschaft zugeschrieben. Deshalb dienen verschiedene gesetzliche Regelungen wie die Europäische Wasserrahmenrichtlinie (WRRL), die bodenschutzrelevanten Grundsätze zur Guten fachlichen Praxis der landwirtschaftlichen Bodennutzung und die Bestimmungen zu Cross Compliance dem Gewässerschutz.
Wir helfen ihnen auf folgenden Gebieten: